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Arabica

Robusta

Gemischt

Herkunftsländer


Kaffee braucht für sein Wachstum tropische bzw. subtropische Bedingungen.

In grossem Ausmass angebaut wird Kaffee im Gebiet  der Tropen und Subtropen der Erde, die man daher auch auch „bean belt“ (Bohnengürtel) nennt.

Für ein gutes Gedeihen braucht die Kaffeepflanze reichlich Sonne und Regen, einen durchlässigen Boden und konstante Temperaturen zwischen 18 und 24 ºC.

Die 10 wichtigsten Erzeugerländer sind:

  • 1. Brasilien
  • 2. Kolumbien
  • 3. Indonesien
  • 4. Vietnam
  • 5. Mexiko
  • 6. Äthiopien
  • 7. Indien
  • 8. Guatemala
  • 9. Elfenbeinküste
  • 10. Uganda

Kaffeesorten


Kaffeekirschen nach der Ernte

Arabica-Bohnen sind für ihr Aroma, ihren Säuregehalt und den geringen Koffeingehalt bekannt. Die Arabica-Pflanze ist ursprünglich in Afrika beheimatet , inzwischen wird sie in vielen tropischen Regionen angebaut, wie auch in Mittel- und Südamerika.

Sie sind empfindlicher als Robusta, weil sie am besten im Gebirgsklima wachsen. Diese Kaffeepflanze ist anfälliger für Schädlinge und braucht zum Gedeihen  spezielle Böden, Halbschatten, gleichmässig verteilte Niederschläge und eine Temperatur von etwa 20 °C. Arabica-Bohnen haben einen längeren Wachstumszyklus und sind daher oft teurer.

Wie der Name sagt, ist die Robusta robuster als die Arabica. Sie kann in tiefen und hohen Lagen angebaut werden. Die Robusta zeichnet sich durch ihre intensive Note, einen starken Körper und einen sehr geringen Säuregehalt aus. Sie wird in einigen afrikanischen Ländern, in Vietnam, Brasilien und Indonesien angebaut.

Siegel und Zertifikate für unsere Produkte

Erzeuger


Kaffeeernte

Jede unserer Kaffeesorten wird im Ursprungsland von den dort lebenden Bauern handgepflückt, getrocknet und sortiert.

Die meisten Kaffeebauern leben als Kleinbauern in Entwicklungsländern, häufig mit großen Mängeln, z.B. beim Zustand der Straßen, im Gesundheits- und Bildungswesen.

Der Anbau von Kaffee erfordert Geschick und ist arbeitsintensiv und braucht vorausschauende Planung. Bis zur ersten Ernte braucht die wetterempfindliche Pflanze etwa vier Jahre.

Besonders zeitaufwendig ist die Ernte, da für eine gute Qualität immer nur die gerade reifen Kaffeekirschen gepflückt werden dürfen. Und nur die erzielen einen guten Erlös.

Häufig diktieren die großen Kaffeekonzerne den Preis, sodass die Kaffeebauern kein ausreichendes Einkommen erzielen können.

Fairer Handel


Anlieferung der Kaffeekirschen

Durch fairen Handel kann die Lebenssituation der kleinen Kaffeebauern in den Anbauländern verbessert werden und gleichzeitig den Verbrauchern in Deutschland ein hochwertiger Kaffee angeboten werden.

Damit für die Kaffeebauern ein möglichst hoher Gewinn herauskommt und die soziale Gemeinschaft insgesamt profitiert, müssen in erster Linie die Zwischenhändler ausgeschlossen werden.

Der Kaffee wird beim Kleinbauern oder einer Kleinbauern-Kooperative direkt im Dorf gekauft und über einen Dienstleister exportiert. Die Qualität und die Anbaumethoden werden fortlaufend kontrolliert. So kann ein Preis erzielt werden, der ganz deutlich über Weltmarktniveau liegt.

In vielen Fällen werden das Dorf und die Kooperative mit Sachwerten und Infrastrukturmaßnahmen zur Verbesserung von Schulbildung, Gesundheit und Qualität des Kaffees unterstützt.